Reichsparteitagsgelände – Wikipedia
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Im Bereich zwischen Luitpoldhain und Dutzendteich wurde 1912 der Tiergarten Nürnberg eröffnet. 1939 wurde er in den Schmausenbuck verlegt, da er den Ausbauplänen für das Parteitagsgelände im Weg stand.
Zeppelinfeld/-tribüne – Nuernbergkultur
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Die Stadt Nürnberg setzt sich seit Jahrzehnten gemeinsam mit ihrer Bürgerschaft intensiv mit der nationalsozialistischen Vergangenheit auseinander. Ein besonderer Fokus liegt auf dem 11 Quadratkilometer großen ehemaligen Reichsparteitagsgelände mit seinen baulichen Hinterlassenschaften.
Zeppelintribüne – Wikipedia
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Die Zeppelintribüne ist eine von 1935 bis 1937 errichtete Tribüne auf dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Am 27. August 1909 landete an der Stelle der Tribüne ein Zeppelin, worauf auch der heutige Name zurückgeht.
Nürnberg: Steintribüne - Augenblicke
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Nürnberg: Steintribüne am Zeppelinsfeld (Franken, Bayern, Deutschland) – Das Zeppelinsfeld wurde von den NAZIs zum Aufmarschgelände umfunktioniert und für die Reichsparteitage ließ Hitler seinen Haus- und Hofarchitekten Albert Speer u.a. diese Hauptribüne auf dem Zeppelinsfeld errichten.
Die Steintribühne und das Zeppelinfeld in Nürnberg – Sir Peter Morgan
www.sir-peter-morgan.de
Steintribühne: Die Steintribühne ist ein architektonisches Meisterwerk aus der Zeit des Nationalsozialismus und wurde zwischen 1934 und 1937 errichtet. Sie ist Teil des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes, das von Albert Speer, dem Architekten des Dritten Reiches, entworfen wurde.
Zeppelinfeld und -tribüne auf dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg ...
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Das Foto zeigt einen Teil des Nürnberger Reichsparteitagsgeländes mit der von Albert Speer nach dem Vorbild des griechischen Pergamon-Altars gestalteten, für 50.000 Zuschauer angelegten Zeppelintribüne. Mit 360 Metern Länge und 23 Metern Höhe war es ein monumentales Bauwerk.